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Herausforderungen der Digitalisierung im Asset Management

Die Digitalisierung krempelt die Finanzwelt um. Das gilt auch für das Thema Asset Management. Das große Schlagwort „Digitalisierung“ geht auch an Asset-Managern nicht spurlos vorüber. Auch wenn sich die Branche derzeit aufgrund der guten Ertragslage, getrieben u.a. durch die Situation auf den Kapitalmärkten in Teilen in Sicherheit wiegt. Es bleiben ihnen nur noch gut fünf Jahre, um sich auf die geänderten Kundenbedürfnisse und Marktbedingungen einzustellen. Sonst werden große Player wie Google oder Apple auch den lukrativen Markt der Vermögensverwaltung und dem Fondsgeschäft übernehmen. Digitale Produkte müssen von Fintechs zugekauft oder selbst entwickelt werden.

Digitalisierung mit Augenmaß heißt die Devise. Ein metallischer Roboter in der persönlichen Beratung ist eine schaurige Vorstellung. Anlageberatung benötigt jedoch Vertrauen und vor allem Kundenkenntnis. Hier können Computer beim Thema Asset Management durchaus helfen, die vielen Kundeninformationen auszuwerten. Wer über die Daten verfügt, hat auch die Möglichkeit, daraus eine passende Anlage zu empfehlen.

Ein Wandel für Banken, Fondsanbieter sowie deren Mitarbeiter

Es gibt viele Themen auf die die Asset Manager zeitnah eine Antwort finden müssen um auch Ihre Strategie danach entsprechend auszurichten. Die Themen wie Individualisierung, chat bots, Robotics oder Predictive Analytics werden immer wichtiger. Diese Themen haben bei den Asset Managern große Auswirkungen auf die gesamte Prozesskette vom Vertrieb über die Produktentwicklung bis hin zur Abwicklung im Back Office. Die Digitalisierung wird jedoch auch Auswirkung auf die Themenfelder wie IT-Architektur oder die Kultur der Unternehmen und die Mitarbeiter haben.

In einem Interview in der Fachzeitschrift FONDS professional erläutert unser Digitalisierungsverantwortlicher Christian Leurs wie Digitalisierung im Asset Management aussehen kann.